Hochzeitswetter

Das Wetter gehört zu den jenen Dingen, die am Hochzeitstag beim besten Willen nicht beeinflusst werden können. Auch wenn die Hochzeit mitten im Juli stattfindet, können Wetterkapriolen die geplante Gartentrauung „ins Wasser fallen“ lassen. Oder Ihre Gäste in Ohnmacht, wenn es am frühen Nachmittag 45° Grad im Schatten hat.

Achten Sie bei der Planung Ihrer Hochzeit immer auch darauf, eine Schlechtwettervariante parat zu haben. Auch Winterhochzeiten sollen ihre Tücken haben.

Wenn Regen oder Schnee auf den Schleier fallen, dann gibt es – wie ein Sprichwort sagt – reichen Segen. Ob nun der Kinder- oder Geldsegen gemeint ist? Wer weiß!

Tipps & Tricks:

– Wenn es absehbar ist, dass es am Hochzeitstag …

> … sicher regnet: einfach im Fachgeschäft große weiße Schirme besorgen. Da gibt es dann sicher keine langen Gesichter! Achten Sie auch darauf sich keinen nassen Füße zu holen. Ein durchweichter Satinschuh verliert schnell an Form – und Reiz.

> … tropische Temperaturen zu erwarten sind: Fächer besorgen (das gilt übrigens auch, wenn Sie viele Festgäste in einer kleinen Kirche erwarten). Ihre Gäste werden es Ihnen danken. Außerdem ist so ein Fächer ein nettes Gastgeschenk.

> … ein Sturmtief naht: Schauen Sie, dass Sie ausreichend Haarspray in Reserve haben, das Festzelt fest verankerbar ist und Sie Ihre Schleppe abnehmen können.

> … Mitte August schon mal nur 10 ° Grad haben kann: weisen Sie den Caterer darauf hin, dass Glühwein besser ankommt als eisgekühlter Sekt.

> … Bedenken Sie, dass Hagel die Fahrt im Hochzeitscabrio schnell zu einem schmerzhaften Erlebnis werden lässt und dass der geplante Pferdeschlitten bei Ihrer Winterhochzeit rasch auf Räder umgerüstet werden kann.

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