Spiegel

In Bezug auf Spiegeln gibt es gleich mehrere Aberglauben.

  • Angeblich bringt es Unglück, wenn die Braut sich, solange sie noch nicht komplett angezogen ist, in den Spiegel schaut.
  • Die Braut darf ihrer Freundin nicht erlauben, vor ihr in den Spiegel zu treten, denn sonst spannt sie ihr den Bräutigam aus. Das gleiche gilt auch für den Bräutigam.
  • Wenn die Braut vor der Hochzeit einen Spiegel zerbricht, ist es ein schlechtes Omen.
  • Glas oder Spiegel dürfen auf keinen Fall „gepoltert“ werden: Glas steht für Glück, das niemand zerstören darf, während ein zerbrochener Spiegel sieben Jahre Pech symbolisiert.

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