Bloch oder Blochziehen

Während in Tirol (A) und der Schweiz das Blochziehen traditionell zu den Faschings- oder Fasnachtsbräuchen zählt, hat das oder der Bloch im Burgenland eine andere Bedeutung. Sollte es in einer Ortschaft während der Faschingszeit zu keiner Hochzeit kommen, dann holen sich die ledigen Männer eine „Waldbraut“.

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Valentinstag

Angeblich geht der Valentinstag der Legende nach auf den Hl. Valentin von Treni zurück, der am 14. Februar 269 als Märtyrer hingerichtet wurde. Trotz des Verbotes durch Kaiser Claudius II. vermählte er liebende Paare und schenkte den Frischverheirateten Blumen aus seinem Garten.

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Hochzeitsschneiderin

Um die Schneiderin des Hochzeitskleides ranken sich viele Bräuche und Sagen: So soll es Unglück bringen, wenn die Braut ihr eigenes Hochzeitskleid näht. ABER: Jene Schneiderin, die den ersten Stich des Hochzeitskleides näht, wird selbst innerhalb eines Jahres heiraten.

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Hochzeitskette

Kurz vor dem Gang zur Kirche legt der Bräutigam der Braut eine Kette um den Hals. Nicht, um diese an sich zu binden, sondern um sie mit der Symbolkraft eines magischen Kreises vor Unheil zu schützen

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Baum pflanzen zur Hochzeit

Der Baum ist ein Symbol für den gemeinsamen Anfang. Am Tag der Eheschließung wird entweder im eigenen Garten, auf Grünflächen der Heimatgemeinde oder an einem erinnerungsträchtigen Ort ein Bäumchen gepflanzt.

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Brautentführung

Im Laufe des Abends wird die Braut in einem unbeobachteten Moment meist von Freunden entführt und in ein andere Gaststätte (meist in ein nahe gelegenes Lokal oder das Stammlokal des Bräutigams) gebracht.

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